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Eine Frau steht neben einem Informationsplakat. © RUB, Marquard
06.10.2026

Kimberley Kubski wurde auf der Tagung der GV Solas mit einem Posterpreis für ihre Darstellung der Kommunikation über Tierversuche ausgezeichnet.

„Die Taube im Sturm“ lautet die Überschrift des Posters, das Kimberley Kubski im September 2026 bei der Tagung der Gesellschaft für Versuchstierkunde GV Solas präsentierte. Die Tierpflegerin im Bereich Biopsychologie bot darin einen Überblick über die Kommunikation zum Thema Tierversuche an Tauben angesichts öffentlicher und unsachlicher Kritik in den vorangegangenen Monaten. Transparenz und Offenheit sind die Schlüssel zu einer ausgewogenen Kommunikation, so das Fazit des Posters.

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Werbebild für den VR-Gipfel, das das Datum der Veranstaltung und wichtige Informationen hervorhebt. © RUB, Marquard
02.10.2026

Die vierte Ausgabe der Veranstaltung verbindet eine internationale Konferenz mit einem praxisorientierten Hackathon.

Wie kann Extended Reality zu einem besseren Verständnis menschlicher Kognition und Gesundheit beitragen? Diese Frage steht im Zentrum des VR Summit 2026 vom 10. bis 13. Oktober 2026 in Bochum. Vier Tage lang erwartet sie ein Programm des wissenschaftlichen Austauschs, der Live-Demonstrationen und des schnellen Prototypings. Die vierte Ausgabe des Summit wird vom KlaesLab der Ruhr-Universität Bochum organisiert.

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Vier Personen stehen zusammen in einem Flur, zwei Personen halten jeweils ein Zertifikat. © Steffen Runke – Die Bildermanufaktur
01.10.2026

Hanna Öhlmann wird für ihre Arbeit zur Schmerzwahrnehmung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen von der DGVS ausgezeichnet.

Dr. Öhlmann, die im Zentrum für Medizinische Psychologie und Translationale Neurowissenschaften der Ruhr-Universität Bochum tätig ist, hat gemeinsam mit Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch, Prof. Dr. Adriane Icenhour und weiteren Forschenden untersucht, welchen Einfluss schmerzbezogenes Furchtlernen auf die spätere Wahrnehmung von Schmerzen hat.

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Visual zum Malwettbewerb 2026 der International Graduate School of Neuroscience (IGSN). In der oberen rechten Ecke befindet sich eine dunkelblaue Fläche mit dem Thema des Wettbewerbs: „Fit im Hirn! Was hält dich auf Zack?“. Im Mittelpunkt steht eine Illustration eines Gehirns mit menschlichen Merkmalen wie Armen, Beinen und einem Gesicht. In seiner rechten Hand hält es eine Möhre, in der linken einen Pinsel mit pinker Farbe. Unten rechts befindet sich das Logo der IGSN auf einer weißen Fläche. © International Graduate School of Neuroscience (IGSN)
30.09.2026

Die International Graduate School of Neuroscience (IGSN) ruft Bochumer Schüler*innen der Klassen 3 und 4 zum Malwettbewerb auf.

Unser Gehirn meistert jeden Tag unendlich viele Aufgaben in rasender Geschwindigkeit. Dabei wiegt es nur so viel wie eine Ananas und verbraucht die gleiche Menge Energie wie eine Glühbirne. Es kann gleichzeitig unzählige Aufgaben ausführen und ist dabei schneller als ein Computer. Wie können wir dem Gehirn helfen, gesund und fit zu bleiben? 

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29.09.2026

Am 15. Oktober 2026 setzen wir das Format BrainBusiness fort und schaffen erneut einen Raum für den Austausch zwischen Wissenschaft, Versorgung und Wirtschaft.

In diesem Jahr liegt der Fokus auf die Erforschung und Behandlung neurologischer (neuromuskulärer) Erkrankungen und den Grundlagen für Therapien von psychsomatischen Beschwerden und Schmerzen.

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Eine Frau mit rotem Haar steht vor einer lebhaften, mehrfarbigen Wand. © RUB, Marquard
17.09.2026

Sie fühlte sich manchmal nicht ganz dazugehörig – bis sie ihren eigenen Weg fand. Katrin Marcus-Alic zeigt, wie man Wissenschaft und Menschlichkeit verbindet und seinen eigenen Weg geht. 

Katrin Marcus-Alic ist anders. Nicht nur anders, als man sich eine Hochschulprofessorin für Biochemie vielleicht vorstellt. Sie führt anders, denkt anders über Hierarchien und verbindet wissenschaftlichen Erfolg mit einer sehr eigenen Vorstellung davon, wie Menschen arbeiten und sich entwickeln können. 

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Ein Forscher, Prof. Dr. Dr. h. c. Onur Güntürkün, sitzt an einem Tisch mit einem Gehirnmodell. © RUB, Marquard
07.09.2026

Die Deutsche Zoologische Gesellschaft zeichnet den Biopsychologen der Ruhr-Universität Bochum für seine hervorragenden und originellen Leistungen aus.

Der Bochumer Biopsychologe und Neurowissenschaftler Prof. Dr. Dr. h. c. Onur Güntürkün wird mit dem Wissenschaftspreis der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) ausgezeichnet. Die DZG würdigt damit seine herausragenden Beiträge zum Verständnis der Evolution von Gehirn und Kognition. Die Preisverleihung fand im Rahmen der 118. Jahrestagung der DZG in Münster statt.

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Drei Männer in Laborkitteln stehen vor einem Gebäude, identifiziert als medizinische Fachkräfte der Universitätskliniken Bochum. © St. Josef Hospital
04.09.2026

Nach drei Jahren zeigt sich: Positive Effekte der Therapie können langfristig anhalten. 

Vor fast drei Jahren sorgten erste Behandlungsergebnisse mit CAR-T-Zellen bei schwer an Myasthenia gravis erkrankten Patient*innen für große Aufmerksamkeit. Einige von ihnen hatten zuvor trotz intensiver Therapien erhebliche Einschränkungen im Alltag. Nach der einmaligen Behandlung mit gentechnisch veränderten körpereigenen Immunzellen verbesserte sich ihr Zustand zum Teil deutlich.

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Ein detailliertes Gehirnmodell steht auf einem Tisch neben einem Schild mit dem Logo zum 50-jährigen Jubiläum der RUB.
20.08.2026

Beim Brain Day am 16. September steht einen Nachmittag lang die Bochumer Neurowissenschaft im Blickpunkt: mit Vorträgen, Informationen und Mitmachaktionen.

Wie aktiviert das Gehirn die körpereigene Apotheke? Sind Krähen so schlau wie Schimpansen? Warum sind soziale Berührungen für die Gesundheit so effektiv? Um solche Fragen geht es einmal im Jahr an der Ruhr-Universität Bochum. Dann lädt die Neurowissenschaft zum Brain Day ins Veranstaltungszentrum ein, um das komplexeste menschliche Organ von ganz neuen Seiten zu präsentieren.

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Ansicht des neuen RUB-Gebäudes THINK am MARK 51°7 aus der Froschperspektive. Zwei Gebäude mit weißen Fassaden und schwarz gerahmten Fenstern sind zu sehen. © RUB/Marquard
22.06.2026

Das High-Performance-Computing-Cluster an der RUB wird erweitert. Die hinzukommende Rechenleistung steht primär der Kognitions- und Neurowissenschaft zur Verfügung. Aber auch andere Bereiche können davon profitieren.

Mit dem Forschungsbau THINK bekommt die Theoretische und Integrative Neuro- und Kognitionswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum im Herbst 2026 ein neues Zuhause. Rund 2 Millionen Euro des Budgets fließen dabei in die Infrastruktur eines Hochleistungsrechners.

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